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Pferderassen R
 Racking Horse

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Herkunft:
USA. In Deutschland derzeit jedoch nur durch wenige Exemplare vertreten
Stockmaß:
etwa bei 155 cm
Charakter:
Verwendung:
Das Racking Horse ist in seiner Heimat heute ein beliebtes Show-, Turnier- und Freizeitpferd mit der ausgeprägten Gangveranlagung zum Rack (Tölt), in drei klar zu unterscheidenden Tempi: Show Rack, Fast Rack, Speed Rack.
Besonderheiten:
Gut trainierte Racking Horses erreichen im Speed Rack mitunter Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h
Der Tölter ist ein Vetter des Tennessee Walking Horse und zeigt im allgemeinen auch dessen ausdrucksvollen Kopf mit leicht konvexem Profil. Langer, bemuskelter, hoch getragener Hals, lange, schräge Schulter, solider, tiefer Körper, kräftige Hinterhand und kräftiges Fundament mit langen GliedmaÜen. Alle Farben sind vertreten.
Zuchtgeschichte: Das Racking Horse ist eine der Gangpferderassen, bei deren Entstehung das American Tennessee Walking Horse als Gründerfamilie beteiligt war. Der Rassebegriff wird aber nicht von der Zugehörigkeit zu einer Rasse bestimmt, sondern von einer bestimmten Farbe oder ausgeprägten Veranlagung. Dies ist beim Racking Horse der Rack, der amerikanische Begriff für Tölt. Aus diesem Grund können in das Zuchtbuch auch Pferde unterschiedlichster Rassen eingetragen werden. Das Zuchtbuch der Racking Horse Breeders Association of America (RHBA) wurde 1971 eröffnet, und über 60.000 eingetragene Pferde sind ein deutliches Zeichen für die wachsende Beliebtheit der Rasse. 
 Rheinisch-Deutsches Kaltblut

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Herkunft:
Deutschland, besonders im Rheinland.
Stockmaß:
von 160 bis 170 cm StockmaÜ.
Charakter:
stark, lebhaft, ausdauernd
Verwendung:
Arbeitspferd
Besonderheiten:
Gangmechanik:
Freie, fleiÜige Bewegungen; leichtfuttrig und gutmütig.
Dem Belgier ähnliches, praktisches Kaltblut. Bei gut mittlerer GröÜe sehr kräftig und zugstark. GroÜer, gerader Kopf, lange Ohren und gute Augen. Kurzer, dabei wohlgeformter und sehr starker Hals. Lange, schräge Schulter, wenig Rist, enorm breite und tiefe Brust. Tonniger Rumpf, Rücken oft etwas matt. Kompakte Hinterhand mit starker Bemuskelung, abfallende Spaltkruppe, gute Winkelung. Korrektes und überaus starkes Fundament, derbe Gelenke, kräftige Sehnen, deutlicher Behang; harte, mittelgroÜe Hufe. AusschlieÜlich Füchse, Braune und Rotschimmel
Im Rheinland waren zwei alte kaltblütige Landschläge zu Hause, der Gelderländer und der Eifeler. Nachdem die Einkreuzung von diversen schweren Warmblütern, später auch englischen Kaltblütern, der Zucht keine Verbesserung gebracht hatte, stellte das Landgestüt Wickratz (gegr. 1839) belgische Beschäler auf, und auch die Züchter importierten belgische Stuten in groÜer Zahl. 1892 wurde das Rheinische Pferdestammbuch auf der Basis dieser belgischen Linie begründet, und noch zwischen den Weltkriegen war das Rheinland eines der bedeutendsten Lieferanten erstklassiger Zugpferde. 1949 zählte man noch 26000 Zuchtstuten, heute sind noch einige Dutzend im Zuchteinsatz. Bedeutendster Vererber der Gegenwart ist der Rotschimmel Nippes im Landgestüt Warendorf. 
 Rheinisches Warmblut

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Herkunft:
Deutschland - im Rheinland, Hengste teilweise aus Warendorf, Nordrhein-Westfalen
Stockmaß:
160 bis 170 cm
Verwendung:
Als Sportpferd für alle Sparten geeignet.
Besonderheiten:
Schwungvolle, raumgreifende Grundgangarten, gutes Springvermögen.
Gut linierter Warmblüter im Typ des Deutschen Reitpferdes. Edler Kopf, langer, gut aufgesetzter und getragener Hals, leichtes Genick. Langer, gut markierter Rist, stabiler Rücken. Tiefer, mittelbreiter Rumpf, gut gelagerte Schulter. Kräftige, leicht abfallende Leistungskruppe, tiefer Schweifansatz. Harte Extremitäten, kein Behang, gute Hufe. Korrektes Fundament, klare Sehnen und Gelenke. Gut bemuskeltes Pferd mittleren Kalibers, edel im Typ, von guter Mechanik.
Das Rheinland war lange Zeit das Hauptzuchtgebiet des vorzüglichen Rheinisch-Deutschen Kaltblüters. Erst nach dem 2. Weltkrieg entschloss man sich, dem Beispiel der anderen Bundesländer zu folgen und eine leistungsfähige Warmblutzucht aufzubauen. Man holte vor allein Stuten aus dem benachbarten Westfalen sowie Zuchtpferde aus Hannover und Trakehner ins Land. Das etwas uneinheitliche Material wurde durch starken Einsatz von Hengsten ostpreuÜischer Abstammung vereinheitlicht. Später wandte man sich vermehrt Hengsten hannoversch-westfälischer Abstammung zu, neuerdings werden auch einige Holsteiner und Vollblüter eingesetzt. Bedeutende Privathengsthaltung mit erstklassigen Hengsten. 
 Rheinisch-Westfälisches Kaltblut

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Herkunft:
Deutschland, besonders im Rheinland.
Stockmaß:
von 160 bis 170 cm StockmaÜ.
Charakter:
stark, lebhaft, ausdauernd
Verwendung:
Arbeitspferd
Besonderheiten:
Gewicht bis zu 1000 kg
Gangmechanik:
Freie, fleiÜige Bewegungen; leichtfuttrig und gutmütig.
Dem Belgier ähnliches, praktisches Kaltblut. Bei gut mittlerer GröÜe sehr kräftig und zugstark. GroÜer, gerader Kopf, lange Ohren und gute Augen. Kurzer, dabei wohlgeformter und sehr starker Hals. Lange, schräge Schulter, wenig Rist, enorm breite und tiefe Brust. Tonniger Rumpf, Rücken oft etwas matt. Kompakte Hinterhand mit starker Bemuskelung, abfallende Spaltkruppe, gute Winkelung. Korrektes und überaus starkes Fundament, derbe Gelenke, kräftige Sehnen, deutlicher Behang; harte, mittelgroÜe Hufe. AusschlieÜlich Füchse, Braune und Rotschimmel
Im Rheinland waren zwei alte kaltblütige Landschläge zu Hause, der Gelderländer und der Eifeler. Nachdem die Einkreuzung von diversen schweren Warmblütern, später auch englischen Kaltblütern, der Zucht keine Verbesserung gebracht hatte, stellte das Landgestüt Wickratz (gegr. 1839) belgische Beschäler auf, und auch die Züchter importierten belgische Stuten in groÜer Zahl. 1892 wurde das Rheinische Pferdestammbuch auf der Basis dieser belgischen Linie begründet, und noch zwischen den Weltkriegen war das Rheinland eines der bedeutendsten Lieferanten erstklassiger Zugpferde. 1949 zählte man noch 26000 Zuchtstuten, heute sind noch einige Dutzend im Zuchteinsatz. Bedeutendster Vererber der Gegenwart ist der Rotschimmel Nippes im Landgestüt Warendorf. 
 Riwoqe-Pferd

Herkunft:
Tibet
Stockmaß:
etwa 120-130 cm
Besonderheiten:
mausgrau und gelblichbraun mit Aalstrich und dunklen Beinen
Kleines keilköpfiges Pony; mandelförmige Augen und kleine, spitze Ohren; kurzer Hals mit Stehmähne; steile Schulter, tonniger Rumpf; kurze, abgeschlagene Kruppe; kurze GliedmaÜen mit wenig Behang.
Erst kürzlich von einem französischen Forscher namens Peissel in einem unzugänglichen Hochtal von Tibet in der Region Riwoqe entdeckte Pferderasse, die wohl nur selten mit Menschen in Berührung gekommen ist. Eingekesselt von hohen Bergen, die zum Überqueren nicht geeignet erscheinen, fristen diese Tiere weitgehend unbehelligt ein kärgliches Dasein.
In einem ähnlichen Hochtal fand Peissel im Jahre 1993 eine andere Primitivrasse, die er Nangchen-Pferd nannte. Dabei stellte er fest, dass diese Ponys eine gröÜere Lunge und ein stärkeres Herz hatten als andere Pferderassen. Die Gründe hierfür sind noch unbekannt. 
 Rocky Mountain Pony

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Herkunft:
USA
Stockmaß:
ca. 140 cm
Charakter:
zäh und ausdauernd, viel Kraft
Verwendung:
Reitpferd, auch für Erwachsene
Gangmechanik:
Anlage zum PaÜgang
Hübscher, trockener Kopf mit gerader Nasenlinie; ausdrucksvolle Augen und kleine spitze Ohren; langer, gerader Hals; kurze, etwas steile Schulter; wenig Widerrist; langer, gerader Rücken mit leicht abfallender Kruppe und tief angesetztem Schweif; schlanke, trockene GliedmaÜen und harte kleine Hufe.
MittelgroÜes Pony von groÜer Härte und Trittsicherheit, mit einer natürlichen Anlage zum PaÜ. Fast ausschlieÜlich Braune mit gelblicher Mähne. Bei einer GröÜe von rund 140crn StockmaÜ kräftig genug, um auch schwere Reiter über lange Strecken zu tragen. Zucht im Reitbetrieb des Naturparks von Stout Springs, Kentucky.
Vor rund zehn Jahren begründete Sam Tuttle im Rahmen seines Reitbetriebes mit dem Hengst Old Tobe eine eigenständige Zucht von mittelgroÜen Ponys im Habitus eines Mustangs. Das Stutbuch wurde 1986 eröffnet und enthält rund 300 Tiere. Die spanisch geprägte Ausgangspopulation dieses Schlages brachte Zähigkeit, Kraft und Ausdauer sowie eine vererbliche . Der Name ist etwas irreführend, da die Rockies an der gegenüberliegenden Seite Nordamerikas liegen 
 Rottaler

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Herkunft:
Deutschland, Hauptzuchtgebiet Bayern
Stockmaß:
um 160 cm
Charakter:
Leistungsbereit mit gutem Charakter und Temperament, leichtfuttrig, fruchtbar, langlebig, gesund und hart
Verwendung:
Vorzügliches Reit-, Fahr- und Freizeitpferd mit schwungvollen, raumgreifenden, elastischen Bewegungen. Springt auch gern
Gefälliger, groÜliniger, mittelschwerer Warmblüter. Kräftiges, korrektes Fundament. Vor allem Braune.
Die Pferdezucht im niederbayerischen Rottal kann auf eine tausendjährige Geschichte zurückblicken. Grundstock der Zucht bilden die nach der Schlacht am Rott (909) und auf dem Lechfeld (955) zurückgelassenen ungarischen Pferde, die mit dem bodenständigen Landschlag gekreuzt wurden. Bereits im 11. Jh. war der ??Rottaler Fuchs" ein gängiges, kräftiges Reitpferd. Mit der Aufstellung von Hengsten durch Klöster und später durch die landesherrlichen Hofstallungen im 19. Jh. begann die planmäÜige Förderung der Zucht. Der Aufschwung begann, als die königlich bayerische Gestütsverwaltung 1840 die ersten Beschäler - Hengste engl. Abstammung - im Rottal aufstellte, denen um 1880 Oldenburger folgten. 1906 wurde der Rottaler Pferdezuchtverein gegründet und ein Zuchtbuch angelegt. Linienbegründer des neuzeitlichen Rottalers wurde durch seine durchschlagende Vererbungskraft der im Rottal gezogene Hengst EdelweiÜ, Schwb., geh. 1913, v. Edelwolfl - Antonette 167, gut gebaut und wohlgeformt mit vorzüglichen Gängen. Auf der Höhe der Zucht stehend brachten die Jahre nach 1945 für die Rasse einschneidende Veränderungen, die zum Bayerischen Warmblut und zur SchlieÜung des Stutbuches führten. Der 1988 gegründeten IG Rottaler Warmblut ist es zu danken, daÜ das Stutbuch 1995 wieder eröffnet wurde. 
 Russischer Kaltblüter

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Herkunft:
Ukraine, Gestüt Nowo-Alexandrow
Stockmaß:
zwischen 145 und 155 cm
Charakter:
gutmütig, fleiÜig, robust
Verwendung:
Arbeitspferd
Besonderheiten:
Gewicht von 500 bis 700 kg
Gangmechanik:
FleiÜige, energische Gänge, groÜe Zuverlässigkeit und Zugkraft bei ruhigem Wesen.
Mittelrahmiges, praktisches Wirtschaftspferd, kompakt und robust. Kleiner, trockener Kopf mit feinen Ohren. Kurzer, mächtiger und schön geschwungener Hals, der hoch aufgesetzt einer schrägen, langen Schulter entspringt. Niedriger Rist und breiter, kurzer Rücken, manchmal eingesattelt. Überbaute, runde Kruppe, leicht abgeschrägt und bestens bemuskelt. Tonniger Rumpf mit genügend Tiefe und Breite. Trockene GliedmaÜen, kurz und stabil mit wenig Behang und harten, eher kleinen Hufen. Meist Füchse und Braune.
Schon um 1850 wurden im europäischen Teil Russlands zur Verbesserung der heimischen Arbeitspferde systematisch Stuten mit Hengsten der Rassen Orlow-Traber, Percheron, Brabanter und Ardenner gekreuzt. Die Resultate waren ausgezeichnet, besonders die belgischen und später die schwedischen Ardenner bewährten sich. Schon 1900 konnte der Hengst Harawai auf der Weltausstellung von Paris als "Russischer Ardenner" eine Goldmedaille gewinnen. 1923 standen im Gestüt Alexandrow noch 50 Hengste und 170 Stuten, die den Fortbestand garantierten. Erneuter Aufschwung und 1952 Registrierung der wieder belebten Rasse als Russisches Kaltblut. Je nach Bedarf werden etwas kleinere oder gröÜere Schläge gezogen. Sehr weit verbreitet und wegen seiner Qualitäten beliebt. 
 Russicher Traber

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Herkunft:
GUS
Stockmaß:
um 160cm
Charakter:
intelligent, willig, scheufrei
Verwendung:
Trabrennen, Kutschpferd, bedingt Reitpferd
Gangmechanik:
guter Charakter, hervorragendes Trabvermögen.
Ein trockenes, athletisches Pferd im Traber-Typ, wobei es einen schweren Wagen- und einen leichten Sporttyp gibt. Der mittelgroÜe, leicht geramste oder gerade Kopf ruht auf einem langen, häufig gut geformten Hals, der einer steilen Schulter entspringt. Kompaktes Mittelstück, manchmal etwas seicht, mittelmäÜig ausgeprägter Rist. Abgeschlagene, relativ kurze Kruppe, steile Sprunggelenke. Gutes, hartes Fundament mit harten Hufen, manchmal leichte Stellungsfehler. Alle Farben, meist Schimmel und Braune.
Planlose Kreuzung mit dem Standardbred hätte den Orlow-Traber fast ruiniert, doch man erkannte rechtzeitig, dass die Qualitäten der imposanten Orlows auch in einer ZeitgemäÜären Rasse durchaus wünschenswert wären. So wurden etwa seit 1890 gezielte Kreuzungen angestellt. Der Russisch-Amerikanische Traber, auch Métis (Kreuzung) genannt, lief dem reinen Orlow-Traber im wahrsten Sinne des Wortes den Rang ab. Bis 1914 wurden 156 Hengste und 220 Stuten aus Amerika importiert, und mit ihnen kamen auch amerikanische Trainer und Methoden. 1926 wurde die planmäÜige Zucht des nunmehr "russischen" Trabers beschlossen, 1928 begonnen und 1949 vollendet - die Rasse war konsolidiert. 
 Russisches Reitpferd

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Herkunft:
Russland, Hauptzuchtgebiet ist das Gestüt Starozhilsk in der Region Rjasan, südlich Moskau
Stockmaß:
um 163 cm
Verwendung:
Hochleistungspferd für alle Disziplinen im groÜen Sport; groÜe Dressurbegabung, hervorragende Grundgangarten
Edler, harmonischer Warmblüter mit langen Linien. Ausdrucksvoller, nicht zu groÜer Kopf, gut aufgesetzter, leicht gewölbter Hals, langer Widerrisi, schräge Schulter. Tiefer Rumpf, elastischer Rücken mit guter Sattellage, lange, kräftige Kruppe, hoch angesetzter Schweif. Stabiles Fundament mit klar konturiertem Fundament. Schönes Langhaar. Vor allem Rappen, Dunkelbraune, ohne auffällige Abzeichen.
Die Rasse wurde in den 30er Jahren auf Veranlassung von Marschall Budjonny aus der Orlow-Rostopchiner-Rasse entwickelt. Die von den Grafen Orlow und Rostopchin gezüchteten edlen Pferde waren im 1. Weltkrieg durch die Revolution und im Bürgerkrieg nahezu vernichtet worden. Der 2. Weltkrieg unterbrach den Wiederaufbau der Zucht. Erst die Erfolge des Ukrainischen Reitpferdes wurden 1979 von der Regierung zum Anlass genommen, einen Plan für die Erneuerung der Rasse erstellen zu lassen. Für das Zuchtprogramm wurden zwei Zuchtherden mit Stuten und Hengsten gebildet. Zur ersten Herde gehörten Hengste und Stuten mit 25% Orlow-Rostopchin Blut, die restlichen 75% waren Vollblüter und einige Trakehner. Den Stamm der zweiten Herde bildeten Trakehner, Englische Vollblüter, Araber und Achal-Tekkiner. AuÜerdem wurden auch einige Orlow Traber-Stuten mit Hengsten der Rassen Englisches Vollblut, Araber, Achal-Telckiner und Russischer Traber zur Bildung von fünf Zuchtstämmen gekreuzt. Diese fünf Stämme wurden dann zum Russischen Reitpferd verschmolzen.
Seite erstellt am : 27.03.2011 um 03:30
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